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Tipp - Donkey Kong Bananza : Luftröhre des Musikaals: Der Weg durch die letzte Bananza-Probe

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Die fünf Proben der Ältesten sind noch nicht die letzte Herausforderung in Donkey Kong Bananza. Sobald ihr sie geschafft habt, werdet ihr noch einmal zum Planetenkern geschickt, wo ihr eine allerletzte Probe in der Luftröhre des Musikaals absolvieren sollt. Ein heftiger Test – aber wir zeigen euch, wie es geht.

Die Herausforderung des Musikaals am Planetenkern, die am Ende des Post-Games verfügbar ist, verlangt euch alles ab. Geschick, Timing und nicht zuletzt Kenntnis all eurer Bananza-Fähigkeiten, denn diese Herausforderung müsst ihr an einem Stück bewältigen. Sterbt ihr, fangt ihr von vorne an.

Bevor ihr euch dort hineinwagt, solltet ihr unbedingt Vorbereitungen treffen: Ihr solltet drei Apfelsaft-Dosen tragen können (und auch drei Dosen des heilenden Safts dabeihaben). Das gleiche gilt für den Melonensaft, der euch erlaubt, Bananza-Form anzunehmen, auch wenn ihr dafür eigentlich nicht genug Gold gesammelt habt. Drei Dosen Melonensaft sollten es mindestens sein. Ihr könnt direkt vor dem Musikaal am Planetenkern bei einem Händler einkaufen, wenn nötig.

Springt nun in das Fass vor dem Musikaal und lasst euch in sein Maul schießen. Sürtzt euch durch die Luftröhre zur ersten Plattform, wo ihr Lebenskraft und Bananergie aufladen könnt. Verwandelt euch anschließend in den Strauß und fliegt über die Stacheln zum nächsten Abgrund. Lasst euch dort fallen und wartet darauf, dass stachelige Ranken plötzlich heranwachsen, um euch den Weg zu versperren, Fangt euch nun gleitend ab und werft Ei-Bomben auf die Ranken ab, um sie aufzusprengen. Auf diese Weise kommt ihr schadlos durch. Diesen Vorgang müsst ihr noch einmal wiederholen, bevor ihr in den horizontalen Flug zurückkehrt.

Vorsicht: Landet ihr auf einer Stachelranke, dann nehmt ihr sofort Schaden, und ihr seid nur immun gegen einen zweiten Treffer, wenn ihr ein zweites Mal dieselbe Ranke berührt. Berührt ihr eine andere Ranke, verliert ihr sofort wieder Energie. Das kann ganz schön kostspielig werden, also arbeitet präzise.

Achtet auf die nächsten Stachelranken, die bei eurem horizontalen Segeln von oben herabwachsen. Zwischen zwei der Ranken findet ihr den ersten Ballon dieser Herausforderung.

Folgt der stacheligen Höhle und arbeitet euch mit Straußeneiern durch die nächsten Ranken, bis ihr in einer neuen Umgebung landet. Kümmert euch zuerst um die gläsernen Gegner. Schaut euch anschließend um: Ihr seht einen langen gewundenen Kanal, der von stacheligen Wänden umgeben ist. Zu allem Überfluss rollen Stachelkugeln durch den Kanal. Ihr solltet sie nicht berühren. Auch die Stachelböden sind tabu, aber die könnt ihr zumindest per Brockensauses überbrücken. Verwandelt euch dazu in den Elefanten und holt einen großen Brocken hervor, auf dem ihr surfen könnt.

Dort, wo die Stachelkugeln herumrollen, nützt euch das nicht viel. Haltet euch stattdessen an den Wänden fest und umgeht den Boden. Ignoriert dabei die Passagen, an denen es bergauf geht, denn dort habt ihr irgendwann keinen Platz mehr. Auch nicht an den Wänden. Sucht stattdessen den langen Weg außenherum.

In der Mitte dieses schlängelnden Kanals findet ihr den zweiten Ballon eingebettet in eine Wand. Ihr müsst auf DK-Bananza umschalten und braucht viele Schläge, um durch diese Wand zu kommen, aber der Ballon liegt recht nah am Rand der Wand, sodass es nicht allzu lange dauert, an ihn heranzukommen.

Am Ende dieses Ganges findet ihr einen Punching-Ball, der auf einer Plattform befestigt wurde. Haut als DK-Bananza auf den Punching-Ball, damit dich die Plattform senkt, Fahrt so hinab zum untersten Stockwerk und wehrt euch gegen alle Angreifer. Wenn ihr ganz unten ankommt, öffnet sich eine dreieckige Tür. Dahinter findet ihr die ersten drei Bananen dieses Levels. Hier könnt ihr auch wieder Energie aufladen.

Die Hälfte der Herausforderung habt ihr geschafft. Doch die zweite Hälfte wird deutlich schwieriger.

Brecht durch den Glasboden. Ihr landet vor einer Strecke, an der harter Leuchtschleim wie auf einem Förderband nach vorne fährt. Stellt euch auf eine der Leuchtschleim-Plattformen und fahrt mit. Die Wände vor euch könnt ihr öffnen, indem ihr etwas von dem Leuchtschleim zu euren Füßen herausbrecht und damit um euch schlagt.

Die Gegner vor euch reagieren empfindlich auf das Zeug. Ein Treffer verwandelt ihre Hülle in sandiges Material, das ihr mit bloßen Fäusten aufbrechen könnt, schneller geht es jedoch, wenn ihr einfach zwei Leuchtschleim-Brocken werft. Das geht am schnellsten, wenn ihr euch in den Elefanten verwandelt und Material einsaugt, um anschließend Brock aus eurem Rüssel zu schnäuzen.

Kurz vor der kleinsten Trennwand fliegt der dritte Ballon hoch in der Luft. Den erreicht ihr nur, wenn ihr euch kurzzeitig in die Schlange verwandelt und hochspringt.

Am Schluss der Fahrt findet ihr eine Lampe (beziehungsweise eine Spule). Hier braucht ihr noch ein wenig Leuchtschleim, um sie zu aktivieren, denn nur dadurch öffnet sich die Tür vor euch, Vorsicht vor den drei Skorpionen.

Nun kommt ihr nach draußen zu einer Schiene. Leider ohne Lore. Ihr müsst auf der Schiene surfen, Nehmt euch dafür am besten ein Stück von dem lebenden Beton-Würfel (der mit der Sprechblase “sollte hier nicht eine Lore sein?“). Um aus ihm etwas herauszubrechen, müsst ihr DK-Bananza-Form haben.

Der Vorteil dieser Art Gestein ist, dass sie beim Brockensausen erheblich länger hält. Das wird gleich nützlich sein.

Surft also an der Schiene entlang und lasst euch zu den fünf Schienen unter euch fallen, Wechselt per Sprung die Schienen, um den Gegnern aus dem Weg zu gehen. Sobald wieder nur eine Schiene verfügbar ist, fahrt ihr auf ein Kanonenfass zu. Spring über das Kanonenfass, um weiter auf der Schiene zu bleiben, Nach einer Schleife erreicht ihr so den vierten Ballon. Allerdings nur dann, wenn ihr den harten Beton zum Surfen genommen habt. Anderes Gestein löst sich zu früh auf.

Ihr landet automatisch wieder bei dem Kanonenfass, das euch zu einem Bodenkanal schießt. An dessen Grund erreicht ihr einen zweidimensional dargestellten Gang mit brennenden Fässern. Ihr dürft diese brennenden Fässer nicht berühren., Aber es gibt dennoch eine Methode, sie loszuwerden. Wenn ihr als DK-Bananza einen aufgeladenen Schlag loslasst, schickt DK eine Druckwelle von deiner Faust aus. Diese Druckwelle ist stark genug, um selbst die großen Fässer aus dem Weg zu räumen.

In der Regel solltet ihr es aber nicht darauf anlegen, sondern mit dem Fässer-Fluss laufen. Das wird beim Abschnitt mit dem matschigen Boden etwas schwerer, weil er euch bremst. Notfalls müsst ihr euch hier ein Loch graben, in das ihr die Fässer ableitet und schnell weiterlaufen. Achtet auf die folgende Sackgasse auf der linken Seite, denn dort befindet sich der fünfte und letzte Ballon. Allerdings müsst ihr hier mit der Druckelle eures ausgeladenen Schlags gleich zwei große brennende Fässer aus dem Weg räumen, um überhaupt dorthin zu gelangen.

Der Weg führt dann nach rechts weiter durch eine goldene Wand und eine Auflademöglichkeit für eure Bananergie. Nutzt sie und verwandelt euch dann in das Zebra.

Eure Aufgabe klingt simpel, benötigt aber ein gutes Auge. Sprintet als Zebra über die Wasser-Plattformen und umgeht dabei die brennenden Fässer, die herabfallen. Sie dürfen euch nicht berühren, sonst verliert ihr an Schwung und landet sofort im Abgrund.

Heißt im Klartext: ihr müsst notfalls auch mal kurz hin- und herlaufen oder springen, um euer Timing anzupassen. Wenn ihr dahinter in die Lore steigt und das goldene „Thank You“ zerbröselt, habt ihr es geschafft! Das war die schwierigste aller Bananza-Proben. Zur Belohnung erhaltet ihr fünf Bananen. Sprecht mit dem kleinen Aal und hört euch an, was die Ältesten zu sagen haben. Pauline lernt im Anschluss ihren neuen Song.

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