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Komplettlösung - Metal Gear Solid Delta: Snake Eater : Komplettlösung & Guide: Alle Kerotan und Ga-Ko-Figuren (Frosch und Ente), Filmrollen, Tipps zu Bossen, alle Tarnanzüge und Nahrungsmittel

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Die Chyornaya-Peschera-Höhle

Dies ist eines der kürzeren Kapitel des Spiels, aber doch recht intensiv, weil die Orientierung schwerfällt. Zappenduster ist es, wenn ihr nach dem Bosskampf weiterspielen könnt. Sofern ihr Ocelot besiegt habt, indem ihr ihm die Ausdauer statt der Lebensenergie raubt, liegt die seltene Tier-Tarnung direkt vor euren Füßen.

Chyornaya Peschera Höhlengang

Je nach dem, was für eine Art Monitor beziehungsweise Fernseher ihr nutzt, kann es sehr schwierig sein, sich im Dunkeln der Höhle zu orientieren. Gerade OLED-Bildschirme haben ein sehr tiefes Schwarz. Behelft euch in dem Fall mit der Übersichtskarte. Die Dunkelheit legt sich auch ein klein wenig, wenn ihr sie erforscht, Außerdem findet ihr schon bald Hilfsmittel für eine bessere Sicht.

Wie ihr auf unserer Karte seht, halt die Höhle mehrere Gänge. Lauft erst den Gang im Nordosten entlang.

Ihr gelangt ihr in eine Höhle mit drei Abzweigungen– nehmt den Weg nach Nordwesten – also den linken Gang. Nach einem kurzen Marsch erreicht ihr eine große Höhle mit seichtem Wasser und einem Wasserfall auf der rechten Seite.

Das Nachtsichtgerät finden

Bewegt euch nordöstlich in Richtung des Wasserfalls. Dort entdeckt ihr eine kleine Nische mit einem grün leuchtenden Pilz. Da könnt ihr wertvolle Hilfsmittel finden, nämlich eine Fackel und einige WP-Granaten (Brandgranaten). Dreht euch anschließend nach Südwesten und folgt dem Pfad. Bloß nicht über die Kante fallen! Schon bald seht ihr einen kleinen Tunnel auf Bodenhöhe, neben dem ebenfalls ein grün leuchtender Pilz wächst.

Kriecht durch diesen Tunnel, bis ihr eine weitere große Wölbung erreicht, in der Fledermäuse umherflattern. Mehr gibt es hier leider nicht, also auf nach Osten. Kriecht durch einen Gang weiter, bis ihr eine deutlich größere, lichtdurchflutete Höhle erreicht.

Hier findet ihr einen Kerotan-Frosch, das sehr nützliche Nachtsichtgerät sowie Munition für die AK-47.

Plündert alles, schießt auf den Kerota-Frosch an der Höhlenwand und lasst euch dann in das große, mit Wasser gefüllte Loch fallen.

Taucht sofort ab und schwimmt zügig nach Südwesten durch den Unterwasser-Tunnel. Trödelt nicht, denn selbst eine volle Sauerstoffanzeige reicht kaum für einen gemütlichen Tauchgang. Drückt also auf die X / A-Taste zum schneller tauchen. Notfalls kann es helfen, davor etwas zu essen, das eure Ausdauer auffüllt (etwa Krokodilfleisch). Sobald ihr auftaucht, befindet ihr euch in einem tieferen Wassergebiet. Schwimmt nach Süden zum ursprünglichen Startpunkt und bewegt euch dann wieder nach Nordosten, bis ihr erneut die Höhle mit den drei Abzweigungen erreicht.

Diesmal nehmt ihr aber den niedrigen Tunnel in der Mitte. Kriecht voran und haltet eine Waffe bereit, denn ihr kreuzt bestimmt eine Schlange, die euch vergiften könnte. Sollte das passieren, dann heilt euch gleich mit Serum. Kriecht dann weiter, bis ihr oberhalb des Wasserfalls in der Höhlenmitte ankommt. Ihr entdeckt sogleich eine Ga-ko - Entenfigur auf den Felsen. Ballert darauf, bevor ihr weitergeht.

Folgt anschließend dem nordöstlichen Pfad bis zur Chyornaya-Peschera-Höhle. Unterwegs findet ihr zusätzliche Munition für die Mk22 und die AK-47 sowie etwas Insektenmittel. Lasst das auf keinen Fall liegen.

Da ihn nun alles habt, könnt ihr nach Norden in den nächsten Bereich vordringen.

Chyornaya-Peschera-Höhle

Rüstet bei eurer Ankunft im neuen Kartensegment sofort das Nachtsichtgerät aus, um die Struktur der Gänge erkennen zu können. Ihr solltet zuerst den rechten Gang nutzen. Dieser führt euch in eine kleine Kammer, in der ihr eine neue Waffe findet – die M37, eine Schrotflinte Kaliber 12, also ein echter Kawumm-Macher. Ebenfalls dabei: Munition für die Mk22.

Nachdem ihr die M37 aufgenommen habt, solltet ihr nach Norden weiterkriechen, was euch in einen weiteren niedrigen Tunnel führt. Die Krabben, die ihr hier findet, sind übrigens ziemlich nahrhaft. Nach kurzer Zeit gelangt ihr in einen engen Gang, in dem ihr die Schnee-Tarnung auflesen könnt. Nehmt sie mit und bewegt bis zum Ende des Tunnels.

Kriecht erneut durch den nächsten Tunnel, bis ihr die Westseite der Karte erreicht. Dreht euch nach Süden, sobald ihr herauskommt. Links und rechts liegt Sammelbares, falls ihr Nachschub benötigt. In dieser Gegend wimmelt es zudem von Krabben und Schlangen – jagt ein paar, falls ihr Nahrung braucht.

Tarnt euch nun mit der Wasser-Tarnung, die ihr kurz vor dem Bosskampf mit Ocelot gefunden hattet und wählt dazu die braune Gesichtsfarbe aus, sofern vorhanden. Legt außerdem die M37, Handgranaten, Rauch- und WP-Granaten ins Waffenmenü, um euch auf den bevorstehenden Bosskampf vorzubereiten. Auch das Insektenschutzmittel sollte griffbereit sein. Folgt dem Pfad nach Norden, bis eine Zwischensequenz den Boss ankündigt: The Pain.

Bosskampf: The Pain

Der Kampf gegen The Pain ist recht geradlinig, wenn nicht sogar eintönig. Stellt euch auf eine der beiden Plattformen, die im Wasser herausragen und zielt stetig auf seinen Kopf.

Das lässt sich The Pain nicht lange gefallen. Er fährt irgendwann seine Bienenrüstung hoch, die ihn praktisch unverwundbar macht. Naja, fast. Mit der M37 oder Granaten (egal ob Rauchgranate oder WP-Granaten) reißt ihr Löcher in seinen Bienenschild. Setzt dann wieder mit Blei nach und zielt wieder auf den Kopf.

The Pain fährt zwei markante Angriffe auf: Tommy Gun, was er lautstark in den Raum brüllt, sowie Bullet Bee, erkennbar an einem roten Indikator. Bei beiden bleibt euch nur Ausweichen – auch gern ins Wasser und unter Wasser.

Wie zuvor gibt es auch bei ihm eine Möglichkeit, ihn nicht zu töten, sondern lediglich seine Ausdauer abzutragen. Verwendet dazu wieder die Betäubungspistole. Mk22. Wenn ihr das schafft, könnt ihr euch auf seiner Plattform die nächste seltene Tarnung abholen (eine mit Bienenstreifen).

Die Höhle weiter plündern

Vergesst nicht, die Kerotan-Froschfigur und das Go-Ka-Entchen abzuholen. Um beide zu erwischen, solltet ihr euch auf der Ostseite der Höhle (nur wenig hinter der Plattform, auf der The Pain stand) auf den schmalen Vorsprung ziehen und daran entlanglaufen, bis ihr zu einem Tunnel. Eingang gelangt. Lauft da aber nicht weiter, sondern dreht euch um und schaut nach oben. Ihr entdeckt zwei Löcher in der Decke. Am Rand des größeren Lochs steht der Frosch, am kleineren Loch die Ente.

Gerade die Ente ist nicht leicht zu entdecken, weil die Lichtverhältnisse den Kontrast zwischen Hell und Dunkel erhöhen. Aber unser Bild sollte euch helfen.

Damit ist dieser Bereich komplett geplündert, Ihr solltet aber auch nichts vergessen, denn ihr kommt hier nicht mehr zurück. Begebt euch zum Ausgang, wo eine Zwischensequenz startet.

Fliegende Wachen? Das wird knifflig. Aber noch ist es zum Glück nicht so weit. Zumindest noch einen Höhlenabschnitt lang habt ihr Ruhe.

Chyornaya-Peschera-Höhleneingang

Der Höhleneingang ist im Grunde ein langer Korridor. Hier gibt es nicht viel zu finden, aber das Wenige ist mal wieder fies versteckt. Folgt dem Weg nach Norden. Unterwegs gibt es reichlich Tiere, die ihr als Nahrungsvorräte mitnehmen könnt.

Achtet jedoch auf eine kleine Höhle linker Hand. Dort findet ihr den Kerotan-Frosch – aber auch Minen auf dem Boden, die schwer zu sehen sind. Behelft euch mit dem Nachtsichtgerät auf dem Weg hinein. Den Frosch findet ihr dann, wenn ihr euch in der Höhle umdreht und leicht nach oben schaut.

Die Go-Ka-Ente ist richtig fies versteckt. Lauft weiter nach Norden in den letzten Zipfel der Höhle kurz vor dem Ausgang, Da schlängelt sich ein serpentinenartiger Felsweg. Stellt euch dort hin, wo ihr auf dem Felsweg den ersten leuchtenden Pilz auf dem Boden seht, dreht euch nach Norden und schaut dann nach oben zur Felsspalte in der Decke. An deren Rand befindet sich das Entchen. Unser Bild hilft euch weiter.

Anschließend könnt ihr die Höhle verlassen. Damit ist dieser Abschnitt beendet. Ihr betretet gleich Ponizovje Süd wo euch eine ganz andere Spieldynamik erwartet.

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