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Komplettlösung - Halo Infinite : Komplettlösung: Guide für Kampagne, alle Spartan-Kerne, Mjolnir-Waffenkammern & Spezial-Waffen

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In dieser Halo Infinite Lösung geben wir euch Tipps & Tricks für die Kampagne und zeigen euch die Fundorte aller Spartan-Kerne, Mjolnir Waffenkammern, Audio-Logs, Spezialwaffen, Totenköpfe und Easter Eggs.

Halo Infinite Lösung: Tipps und Tricks

In den rund 30 bis 35 Stunden der Kampagne von Halo Infinite (die ab Mai 2022 auch im Koop gespielt werden darf) habt ihr beinahe freie Hand, in welcher Reihenfolge ihr die Stationen des Zeta-Rings angehen wollt. Allerdings solltet ihr gewisse Hinweise beherzigen, um es euch nicht zu schwer zu machen.

Diese Tipps gelten Hardware-übergreifend, also egal ob ihr auf dem PC, einer Xbox-Series-Konsole oder der Xbox One spielt. Abseits einiger grafischer Details und den Darstellungsmodi (Qualität / Performance) unterscheiden sich diese Versionen nicht. Strategisch könnt ihr also immer gleich vorgehen.

1) Der Greifhaken ist euer wertvollstes Werkzeug.
Master Chief kann in Halo Infinite einen überaus praktischen Haken verwenden. Er ermöglicht euch nicht das Klettern auf höher gelegene Plattformen. Er ist auch eine Hilfs-Waffe und ein Greif-Werkzeug für weiter entfernt gelegene Gegenstände. Im Laufe der Kampagne könnt ihr mithilfe von Spartan-Kernen eure Rüstung und eure Werkzeuge aufwerten. Der Haken sollt zusammen mit dem Schutzschild oberste Priorität genießen, denn schon mit frühen Upgrades lernt ihr, den Haken häufiger zu verwenden sowie eine Schock-Funktion, mit der ihr Gegner kurzeitig lähmt. So schlagt ihr deren Schilde weg und könnt euch prima an Gegner heranziehen und ihnen mit dem Ellenbogen eines auf die Kauleiste geben.

2) Nahkampf hat Vorteile.
Halo ist ein Shooter, der werdet ihr die meiste Zeit aus allen Rohren feuern., Doch das ist nicht in jeder Szene die beste Herangehensweise. Vor allem die beschildeten Gegner (die kleinen Grunts und die wendigen Jackals) rauben euch viel Munition, selbst wenn ihr durch die Lücken ihrer Schilde zielt. Besser ist, wenn ihr ihnen entweder per Greifhaken den Schild (kurzzeitig) entreißt, oder wenn ihr ihnen mit dem Ellenbogen eine reinzimmert. Beides in Kombination ist sogar noch besser: Nehmt ihnen den Schild per Haken, zieht euch dann mit dem Haken ran und haut ihnen eine rein, Die niederen Varianten sind dann sogar sofort tot.

3) Beißt euch nicht an bestimmten Waffen fest.
Es gibt Waffen, die sind stärker als andere, und es gibt Waffen, die sind praktischer. Trotzdem solltet ihr euch nicht an einen Waffentyp klammern, denn ihr könnt nur zwei Waffen tragen. Zum Horten sind die Munitionsvorräte auf dem offenen Feld viel zu dünn gesät. Es ist oft wichtiger, schnell zu reagieren, als unbedingt mit einer bestimmten Waffe durchzukommen. Wägt daher ab, was ihr einsetzt und lasst auch mal los. Egal welche Waffe ihr gerade liebgewonnen habt, ihr findet sie unter Garantie schon bald wieder. Vor allem dort, wo sie sehr nützlich ist.

4) Verwendet Kanister
Überall, ja beinahe an jeder Ecke in Halo Infinite stehen Kanister herum. Sie enthalten Treibstoff und andere Energieressourcen. Ihre Explosivität ist vom Inhalt abhängig. Ihr erkennt also an ihrer Farbe, wie viel Sprengradius sie haben und wie sie sich verhalten, wenn sie getroffen werden. Nutzt sie so oft ihr könnt. Steht ein Gegner neben einem Kanister? Dann schießt auf den Kanister! Wollt ihr Munition sparen? Dann nehmt einen Kanister (auch per Greifhaken) und werft ihn auf einen Widersacher. Nutzt sie so oft es geht! Aber Vorsicht, Wenn ihr einen Kanister mit euch herumtragt, setzt ihr euch erhöhtem Risiko aus, denn auch eure Gegner wissen um deren Explosivität. Geht so ein Ding in euren Armen los, seid ihr (in der Regel) sofort tot.

5) Nehmt Soldaten mit, wenn ihr könnt.
Sobnald ihr Forts und Vorposten befreit, versammeln sich einige Marines um sie herum. Zudem könnt ihr euch oft Fahrzeuge liefern lassen. Alle Fahrzeuge ermöglichen den Transport von einem oder sogar mehreren Soldaten, nehmt so viele wie möglich mit, wenn ihr zum nächsten Schlachtfeld eilt. Sie sind zwar nicht sonderlich effektiv, aber sie können Gegner ablenken, sodass ihr nicht alle Feunde auf Einmal am Hals habt, wenn ihr mal entdeckt werdet.

6) Übernehmt Feindfahrzeuge, statt sie zu bekämpfen
Gegen feindliche Fahrzeuge zu kämpfen ist mühselig, wenn ihr selbst zu Fuß unterwegs seid. Es kostet viel Munition und ihr müsst euch überlegener Feuerkraft stellen. Macht es euch einfach: Rückt möglichst nah an ein Fahrzeug heran und verwendet den Greifhaken, um euch an das Fahrzeug heranzuziehen. Dann gibt es zwei Möglichkeiten. Bei offenen Fahrzeugen wie etwa einem Ghost, schubst ihr einfach den Piloten vom Sitz und fahrt selbst damit. Bei schwer gepanzerten Fahrzeugen könnt ihr hingegen eine Granate in der Fahrerkanzel hinterlassen. Beides ist effektiver als der offene Schlagabtausch.

7) Denkt dreidimensional.
So mancher Vorposten gleicht einer Festung. Sich einfach nur durchzuprügeln funktioniert zwar gelegentlich, aber in der Regel reibt ihr euch sinnlos auf. Denkt daher dreidimensional. Wo könnt ihr von oben herab schießen? Wo könnt ihr euch unbemerkt einschleichen, Tore öffnen, ja vielleicht sogar ein Fahrzeug stehlen? Solche Dinge verlängern euer Leben und erhöhen zugleich den Spaß.

8) Holt fliegende Fahrzeuge vom Himmel
Nichts ist nerviger als ein paar fliegende Jackals, die in Ein-Mann-Jägern den Himmel abgrasen und euch am Hintern kleben. Sie feuern unentwegt und treffen euch selbst dann, wenn ihr meint, eine gute Deckung gefunden zu haben. Sich zugleich mit Fußsoldaten anzulegen, gleicht einem Selbstmordkommando. Holt sie lieber gleich auf den Boden der Tatsachen, dann seid ihr sie los!

Ihr habt zwei Möglichkeiten, sie vom Himmel zu holen. Die einfachste ist, ein Schockgewehr zu nehmen und gut zu zielen. Das Schockgewehr setzt ihren Antrieb außer Kraft, sodass sie abstürzen wie ein Stein. Das gibt euch Zeit, entweder zu feuern wie ein Verrückter oder sie zum Aussteigen zu provozieren (was aber meist erst dann klappt, wenn sie zwei oder drei Mal zu Boden gesegelt sind). Alternativ könnt ihr versuchen, sie in Bodennähe zu locken und euch mit dem Greifhaken festzukrallen. Klappt aber nicht immer, daher ist es besser, sich ein Schockgewehr zu suchen.

Das Equipment des Master Chief

Ihr startet das Spiel mit minimaler Ausrüstung, doch ihr kommt in regelmäßigen Abständen an neue Ausrüstung heran. Vornehmlich beim Finden toter Spartans, deren Rüstungsteile ihr mitnehmt. Die meisten Teile dieser Ausrüstung nutzt ihr mit einem Druck auf den RB-Knopf, wobei ihr euch vorher über das Steuerkreuz eines aussuchen müsst.

All diese Werkzeuge könnt ihr mithilfe von sogenannten Spartan-Kernen aufleveln, um sie effizienter und stärker zu machen. Mit jeder weiteren Steigerung benötigt ihr allerdings mehr Spartan-Kerne, daher solltet ihr eure Upgrades gut planen. Schild und Greifhaken solltet ihr bevorzugen, aber auch alle anderen Werkzeuge haben ihren nutzen.

1) Greifhaken:
Den Greifhaken habt ihr von Anfang an. Er hilft euch, Abgründe zu überqueren oder an steilen Wänden hinaufzuklettern. Er dient aber auch als verlängerter Arm zum Greifen von Gegenständen (Waffen, Kanister) oder als Kampf-Werkzeug, mit dem ihr Schilde von Gegnern aus dem Weg räumt oder euch an einen Feind heranzieht. Durch das Aufleveln des Greifhakten könnt ihr ihn schneller wiederverwenden und er erhält eine Schock-Funktion, mit der ihr Gegner lähmen könnt.

2) Schildkern
Die Effizienz eures Schildkerns definiert, wie viele Treffer ihr abbekommen könnt, ohne zu sterben. Dabei wird zwischen dem äußeren Schild und dem inneren Schild unterschieden. Sobald der Schildkern betroffen ist, hört ihr ein regelmäßiges Piepen. Je tiefer das Piepen, desto näher seid ihr dem Tode. Beide Schild-Teile laden sich wieder auf, wenn ihr einige Sekunden lang unversehrt bleibt. Die Effizienz dieser Komponenten hängt allerdings vom gewählten Schwierigkeitsgrad ab. Wenn ihr den Schildkern upgradet, erhält er jeweils 15% mehr Energie ausgehend von der Ursprungs-Leiste. Ihr könnt also maximal 75% mehr Energie für den Kern dazugewinnen.

3) Ortungssensor
Dieses Werkzeug wird besonders wichtig, sobald ihr Gegnern entgegentretet, die sich tarnen können. Ihre Tarnung ist zwar nicht perfekt, ihr könnt also unter Umständen kurzeitig erkenne, wo ein getarnter Feind steht, doch in dem Moment kann er längst in den Angriff übergegangen sein. Manchmal ist das schon zu spät für eine gute Gegenwehr. Der Ortungssensor hilft euch daher, getarnte Feinde zu jeder Zeit zu erkennen. Ihr müsst ihn nur irgendwo in den Boden oder an eine Wand schießen, damit er in einem begrenzten Radius alle Feinde sichtbar macht (auch jene, die sich hinter einer Wand verstecken). Upgrades für dieses Werkzeug vergrößern den Wirkungsradius, sodass ihr getarnte Feinde aus immer größerer Entfernung erkennen könnt.

4) Schutzwall
Beim Schutzwall geht es um einen externen Schutzschild, den ihr auf dem Boden platziert, Er baut eine Energiewand in Form eines Netzes auf, das feindliche Geschosse abhält. Ihr könnt durch diese Wand hindurchlaufen oder beispielweise die Spitze eurer Waffe hindurchstecken, um Feinde anzuvisieren und dennoch geschützt zu sein. Da ihr allerdings nur eine Wand in einer Richtung aufstellen könnt, werdet ihr immer von der anderen Seite anfällig sein. Somit ist es am besten, eine feste Wand im Rücken zu haben. Vorsicht: Einzelne Kacheln des Schutzwalls können durch wiederholten Beschuss abgetragen werden, Dadurch wird er löchrig. Das spielt aber erst spät im Spiel eine Rolle, da der Schutzwall sowieso nur eine kurze Zeit aufrechterhalten werden kann und dann eine Cooldown-Zeit hat, bevor ihr ihn wieder errichten könnt. Upgrades verdichten das Netz, verlängern die Haltezeit und verkürzen den Cooldown.



5) Schubdüsen
Der Master Chief ist nicht gerade der wendigste Actionheld, aber mithilfe der Schubdüsen, die ihr relativ spät im Spiel findet, könnt ihr auf Knopfdruck blitzschnell zur Seite sprinten. Etwa, um anfliegenden Geschossen aus dem Weg zu gehen, oder um euer Bewegungsmuster weniger berechenbar zu machen, was gerade dann nützlich wird, wenn Scharfschützen euch aufs Korn nehmen. Upgrades reduzieren die Abklingzeit der Schubdüsen.

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